Schmerzerkrankungen (Rheuma, Migräne, Fibromyalgie, Endometriose, Gelenkentzündg.)
Depressionen, Ängste, Panikattacken, Agressionen
Autoimmunerkrankungen (Asthma, Multiple Sklerose, Lupus eryth., Allergien)
Hauterkrankungen (Akne, Ekzeme, Neurodermitis)
chronische Müdigkeit, Morbus Alzheimer, MCS (Multiple Chem. Sensit.)
plötzlicher Kindstod
Amalgamfüllungen: Freisetzung von Quecksilber besonders durch saure Speisen, heiße Speisen, Kaugummikauen, etc. (nach 10 Jahren ist nur noch 50 % des Quecksilbers in den Füllungen!
Amalgamfüllungen geben ständig Quecksilberdämpfe ab, die zu 83 % aufgenommen werden und über Lunge ins Blut, dann die Blut-Hirn-Schranke oder Plazenta überwinden, oder sich in Nervensystem oder anderen Organen ablagern)
Bei Geburt von der Mutter über Plazenta übertragen (Schwermetalle sind plazentagängig, d. h. bei einer
Geburt wird bis zu 60 % des Quecksilbers der Mutter auf das Kind übertragen)
Medikamente (noch ca. 24 auf dem Markt), Impfungen (Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, FSME)
Nahrungskette (organ. Quecksilber; Mikroorganismen aus z.B. Mund- und Darmflora können organ. Quecksilber methylieren, welches dann über die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn gelangen kann; die Ausscheidung erfolgt über die Leber, zu 90 % über die Galle; wenn nun kein Chelatbildner (binden Gifte)
vorhanden, nimmt der Köper das Quecksilber über den Enddarm wieder auf.
Schwermetalle können zu schwersten Hormonstörungen und Tumoren führen (in Tumoren wurden erhöhte Quecksilbermengen gefunden!)
Schwermetalle überwinden die Blut-Hirn-Schranke und lagern sich im Gehirn und Nervensystem (Quecksilber ist ein starkes Nervengift!) ab, wo es ohne richtige Entgiftungstherapie praktisch nicht mehr abbaut
Schwermetalle erzeugen sog. Freien Radikale, die für die Entstehung von Krebs mitverantwortlich gemacht werden
Schwermetalle verdrängen wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente
Schwermetalle halten Pestizide und Lösemittel in der Zelle fest